Geomantie ist die Kunst, mit der ich die feinstofflichen Kräfte des Ortes zu lokalisiere, interpretiere und sie auf ein höheres energetisches und geistiges Niveau hebe.
Alte Form der Geomantie
Große Beispiele geomantischer Gestaltung aus der alten Zeit sind die Menhire von Carnac, Stonehenge und die Pyramiden von Gizeh.
Für die Megalithkulturen war Geomantie Eine der höchsten Formen ihrer Kultur. Etrusker, Römer, Kelten und Germanen
schöpften aus der Geomantie ihr Wissen um Kultorte, Stadtgründungen und Heilplätze.
Kräfte der Geomantie
Ziele
Die Ziele der modernen Geomantie unterscheiden sich von der alten Form. War die Geomantie früher der
weltlichen und geistlichen Oberschicht zu Diensten, so muss sie sich jetzt in unserer demokratischen
Gesellschaft neu orientieren. Was früher oft im Geheimen getan wurde, muss sich jetzt vor den Menschen
offen zeigen und sich erklären. Trotz der zunehmenden Spiritualisierung der Menschen besteht in der Öffentlichkeit
heute noch erheblicher Widerstand gegen explizit geomantische Methodik. In den öffentlichen Verwaltungen sitzen Menschen,
die privat die Geomantie in Anspruch nehmen, aber in ihrer Amtsfunktion sie ablehnen müssen(?).
Im privaten Bereich dagegen setzen sich geomantische Methoden mehr und mehr durch. Man lässt ein Grundstück
vor dem Kauf geomantisch begutachten, holt sich Rat bei der Platzierung von Neubauten ein und
lässt vorhandene Immobilien geomantisch aufbessern. Dies geschieht nicht nur aus Not bei Krankheit, sondern auch
um die Energie anzuheben und bessere Voraussetzungen zur Verbindung in die geistige Welt zu bekommen.




