umfassend ausgebildet in zeitgenössischer Geomantie



Mein Weg zur Geomantie und meine Erfahrungen mit der Geomantie:


Die ersten Bausteine

Der Weg zur Geomantie wurde vorbereitet durch viele einzelne Bausteinchen, die sich schließlich zusammenfügten. In den siebziger Jahren besuchte ich Meditationskurse bei Paula Grandy in der Traditon der Dürckheimschule. Ein 7 Tage umfassendes Sesshin bei dem japanischen Zenmeister Roshi Tetsuro Nagaya vermittelte mir tiefe Erfahrungen. Die achtziger Jahre waren durch den Beruf als Landschaftsarchitekt geprägt. So konnte ich meine Liebe zur Natur in die Praxis umsetzen. Schwerpunktmäßig beschäftigte mich das Studium der Anthroposophie und der Methode der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Während dieser Zeit vertiefte ich auch meine astrologischen Erfahrungen. Am 11.1.1992 konnte ich an der Toröffnungszeremonie bei der Cheopspyramide teilnehmen und bekam dort einen ersten Einblick in die ätherische Welt. Danach wurden mir durch Marko Pogacnik die ersten Einblicke in die moderne Geomantie zuteil.

Die Lehrjahre

Ich besuchte die erste umfassende Geomantieausbildung bei Hagia Chora - Schule für Geomantie. Als Dozenten waren die bekanntesten Geomanten der europäischen Geomantie engagiert. So lernte ich eine sehr differenzierte Form des Rutengehens. Ich konnte die großartige Daseinform der Elementarwesen kennenlernen. Im geistigen Bereich hatte ich meine ersten Kontakte zu den Erzengeln, den treuen Helfern der Menschheit. Mein Diplom bekam ich 1996.

Die Praxis

Schon während der Ausbildung begann ich mit Hausuntersuchungen und mit der geomantischen Erforschung der Stadt Nürnberg. Mein erstes Erdheilungsseminar machte ich 1996 in der Pfalz, wo Hildegard von Bingen ihre Jugendzeit verbrachte. 1997 begann ich als Dozent bei Hagia Chora und leitete die Erdheilungsgruppe in Nürnberg sieben Jahre lang. Seitdem machte ich sehr viele gewerbliche Beratungen und Hausuntersuchungen. Besonders interessant waren die Fälle, die mir von Heilpraktikern vermittelt wurden. Energetische Verbesserungen im Haus lassen sich so nachprüfen. Ist der Patient wirklich auf den Weg der Heilung gekommen?

Nicht nur bei Kranken durfte ich helfen, sondern auch Grundstücke nach geomantischen Gesichtspunkten aussuchen oder mit Architekten die geomantischen Gesichtspunkte zur Bauplanung einbringen. Interessante Projekte waren vor allem Schulen, Kindergärten, Therapiezentren und Hotels.

Ganz wichtige Projekte sind natürlich geomantische Bebauungspläne. Hier wird schon von Anfang an die Landschaft als ganzheitliche, belebte und bewusste Struktur berücksichtigt. Damit ist ein wesentlicher Beitrag zum gesunden Wohnen geleistet. Bisher war ich an zwei solchen Bebauungsplänen beteiligt.

Immer war mir die Öffentlichkeitsarbeit wichtig. Ich bin der Meinung, dass die Beschäftigung mit der feinstofflich - geistigen Welt überlebensnotwendig ist für die Zukunft unserer Kultur. Der Austausch mit Heilern und erfahrenen Lichtarbeitern eröffnete mir den Raum den aufgestiegenen Meister und der Strahlenkräfte. Ich danke allen dafür.

Wasserader und Energiepunkte in einem Neubau           


Geomantisches Werk für ein Herzzentrum.           


Geomantische Gruppe bei der Wahrnehmung           


Zentrum für Reinkarnationstherapie Eisenbuch           


Umfassende geomantische Erfahrung: Wolfgang Körner, Husumerstraße 24, 90425 Nürnberg, t 0911/346838 f 343951